Ein halbes Jahr nach der Brandkatastrophe von Ludwigshafen, in Folge dessen der türkische Premierminister davon sprach, daß der Westen versuche, “die Wurzeln der Türken auszulöschen“, Erdogan von der FAZ offen der Lüge im Zusammhang mit dem Brand in Ludwigshafen überführt worden war, die türkische Zeitung Hürriyet einen Großangriff auf Deutschland startete (hier und hier) und im türkischen Fernsehen Hakenkreuze zur deutschen Flagge zu sehen waren, hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen eingestellt. Der Spiegel berichtet, dass kein konkretes Ergebnis vorliegt,
Die Ursache des Feuers bleibt ungeklärt: Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen zur Brandkatastrophe in Ludwigshafen, bei der neun Menschen starben, eingestellt.
ein Brandanschlag mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden kann,
Auch sei eine vorsätzliche Brandstiftung oder gar ein Brandanschlag mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen.
und eine “unbekannte Wärmequelle” für den Brand verantwortlich sei.
Deutlich geworden sei lediglich, dass der Brand am Fuß der hölzernen Kellertreppe durch “eine bislang unbekannte, eng begrenzte Wärmequelle” ausgelöst worden sei.
Wie der leitende Oberstaatsanwalt Lothar Liebig erklärte, entstand dadurch zunächst ein Schwelbrand, der nach maximal drei Stunden zu einem offenen Feuer wurde, als bei der Kellertür eine Öffnung entstand und so Sauerstoff in den Keller strömte.
Da das Treppenhaus in dem ausschließlich von Türken bewohnten Mehrfamilienhaus wie ein Kamin wirkte, konnte sich das Feuer schnell nach oben ausbreiten. Zudem wurde den Bewohnern der einzige Fluchtweg abgeschnitten.
Und ganz klein am Ende des Artikels erfahren wir dann auch, was wahrscheinlich ausschlaggebend für den Brand war - Schlamperei:
Als Ursache müsse vielmehr ein bisher nicht geklärtes fahrlässiges Verhalten angenommen werden.
Der Rest der Presse schweigt natürlich, Nachrichtensendungen haben das Thema vergessen, ein Mantel des Schweigens liegt über der Sache.
@ Erdogan, Hürriyet & Co! Wo bleiben die Entschuldigungen?
Dass es sehr wohl einen Kampf der Kulturen gibt und dass ein kunterbunter Multikultiwerterelativismus nicht funktionieren kann, deutete heute der Bamberger Erzbischof Ludwig Schlick in einem Interview (auch als Audioversion vorhanden) für den Deutschlandfunk an. Im Sinne der christlichen Nächstenliebe differenziert der Gottesmann zwischen notwendiger Akuthilfe
Für uns Christen sind alle Menschen gleich. Wenn sie in Not sind, müssen sie uneingeschränkt und undifferenziert Hilfe bekommen. Das ist Grund unseres christlichen Glaubens.
und kulturellen Inkompatibilitäten
Aber wenn es darum geht, die Fliehenden dann auch zu verteilen, dann muss man auch Verstand anwenden und sagen, wo fühlen sich die einzelnen Flüchtlingsgruppen am wohlsten, wo können sie am ehesten auch leben und sich entfalten für die Zeit der Aufnahme. Und da denke ich, sind christliche Flüchtlinge in christlichen Ländern besser aufgehoben, als muslimische. Die sind dann in muslimischen Ländern besser aufgehoben. Von daher darf es diese Differenzierung geben und sie ist vernünftig.
Selbst auf die sanft angedeutete Moralkeule bleibt der Bischof standhaft:
Deutschlandfunk: Also das hat nichts damit zu tun, was ein Land bieten kann und welche Perspektive ein Land für diese Flüchtlinge entwickeln könnte.
Schick: Nein, kann es nicht. Es muss darum gehen, wo sie sich am besten wohlfühlen können mit ihrem Glauben, mit ihrer Herkunft. Und da denke ich Christen mehr in christlich geprägten Ländern, Muslime mehr in muslimisch geprägten Ländern.
Mehr als ein Monat nachdem einer der profiliertesten Islamkritiker Europas, der Akte-Islam-Betreiber Udo Ulfkotte, aufgrund von massiven Morddrohungen gegen sich und seine Familie mit seinen Angehörigen untertauchen mußten, erkennt auch das erste Massenmedium die Bedeutung des Falls. Die Welt berichtet:
Bei den Bedrohten handelt sich um Doris Ulfkotte und ihren Mann, den Nahost-Experten und entschiedenen Islam-Kritiker Udo Ulfkotte. Am 22. Juni, so erzählt es Udo Ulfkotte, rief ein in Deutschland lebender Türke bei ihm an. Ob er wisse, dass man ihn umbringen wolle?
Den Urhebern des Videos, das fälschlicherweise den Ulfkottes zugerechnet wurde, wird bald der Prozess gemacht:
Die Personen auf dem bösartigen Machwerk, das am 20. Juni auf die Internet-Plattform Youtube gestellt wurde, sind ermittelt. Ein 22-jähriger Gelsenkirchener und seine 23-jährige Freundin. Demnächst müssen sie sich wegen Volksverhetzung und öffentlicher Aufforderung zu Straftaten verantworten
Doch von Erfolgen gegen die tausenden Morddroher liest man nichts…
ARD und ZDF hatten sich geweigert, einen Bericht über die bedrohte Familie zu zeigen. In der Meinung der öffentlich-rechtlichen Gebühreneintreiber passe der Bericht nicht zum Programm, so der Filmemacher Guido Grandt:
»Ich wollte die Geschichte bei Printmedien und im Fernsehen unterbringen, aber die meinten, es passt nicht rein, schon gar nicht vor dem EM-Spiel gegen die Türkei.«
Und die ansonsten so übersensiblen Moslemverbände hatten sich geweigert, mäßigend einzuwirken.
Unterdessen hat sich nicht ein islamischer oder türkischer Verband dazu bereit erklärt, in den eigenen Reihen dazu aufzurufen, die zahlreichen gegen die Familie Ulfkotte gerichteten Mordaufrufe von türkischen Mitbürgern einzudämmen.
Ist da jemand aufgewacht oder wird nur berichtet, weil man mittlerweile gar nicht mehr daran vorbeigehen kann?
Dieses vernichtende Urteil über einen der einflußreichsten Türkenverbände fällte heute das Verwaltungsgericht Baden-Württemberg. Anlaß war die abgelehnte Einbürgerung eines Milli-Görüs-Mitglieds, der gegen diese Ablehnung berufen hatte. LinieEins Online News aus der Pfalz berichtet Näheres:
Ein aktives Mitglied der »Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs« (IGMG) kann nach einem Gerichtsurteil nur dann eingebürgert werden, wenn er sich von radikalen Strömungen innerhalb der Organisation distanziert. Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) wies in einer am Dienstag in Mannheim veröffentlichten Entscheidung die Klage eines türkischen Staatsangehörigen auf Einbürgerung ab.
Der VGH bestätigte damit die Einschätzung der Erstinstanz,
Die Einbürgerungsbehörden hatten seinen Antrag mit der Begründung abgelehnt, dass die IGMG eine extremistische islamische Organisation sei, die die freiheitliche demokratische Grundordnung der BRD gefährde.
welche zwar den Konflikt unserer Tage nicht sieht, aber sehr wohl den Angreifer:
Die Mitgliedschaft des Klägers in der IGMG rechtfertige die Annahme, dass er verfassungsfeindliche Bestrebungen unterstütze. Die IGMG sei eng mit der türkischen Milli-Görüs-Bewegung verbunden, die von einem Konflikt zwischen der westlichen und der islamischen Welt ausgehe und den Sieg des Islam zum Ziel habe.
Aber Vorsicht! Aufatmen ist noch nicht angebracht:
Rechtskräftig ist das Urteil noch nicht. Wegen der grundsätzlichen Bedeutung des Falls wurde Revision zum Bundesverwaltungsgericht zugelassen.
Als besonderen Service für größeres Sehvergnügen gibt es nach der Übersetzung von Pat Condells neuestem Video “Islam is not the victim” auch schon eine deutsche Untertitelung.
Vielen Dank an Nobunaga von islamkritischen Plattform “Die grüne Pest” für die rasche Untertitelung und vielen Dank an Marcel S. für die germanistische Verbesserung meiner Übersetzung. Ihr habt wieder einmal großartige Arbeit geleistet!
Dass man in einer islamischen Todeszelle sein Leben nicht nur mit Geld retten kann, beweist uns Marina Nemats Bestseller “Ich bitte nicht um mein Leben”. Die aus dem Gottesstaat Iran Entflohene schildert darin ihr Leben, indem sie schon mit 16 Allah so schwer beleidigte,
In der Schule hatte sie sich mit einer Mathematiklehrerin angelegt, die versuchte, die jungen Mädchen politisch zu beeinflussen. Nemat wurde vor die Tür gesetzt. Und weil ihre Mitschülerinnen Courage zeigten und ihr demonstrativ nach draußen folgten, wurde Nermat als Anführerin eines Streiks betrachtet und ins berüchtigte Teheraner Evin-Gefängnis gebracht.
dass selbstverständlich nur eine Strafe in Frage kam:
Dort verhörte und folterte man sie. Sie wurde zum Tode verurteilt.
Es wäre nicht der Islam, wenn es nicht eine perverse Hintertüre gäbe - dieses Mal ist es Frauenhandel, Zwangsheirat und Zwangskonvertieren. Der Kerkermeister hatte sich in den Teenager “verliebt”.
Er habe sich bei Ayatollah Khomeini persönlich dafür eingesetzt, dass das Todesurteil in lebenslange Haft umgewandelt wird, erzählte er ihr und machte ein Angebot: Würde Nemat zum Islam konvertieren und ihn heiraten, könnten sie beide ein gemeinsames Leben führen.
Die Liebe war offenbar innig und bedingungslos:
Sollte sie sich weigern, drohte er, ihre Familie zu töten.
Und weil Nemat der Erpressung nachgab, durfte der Kerkermeister seine Sklavin sogar mit nach Hause nehmen:
Nemat gab ihre Zustimmung; sie bekam ein Kind von ihrem Peiniger, ihre lebenslange Haftstrafe wurde in Hausarrest umgewandelt.
Aber es geschehen noch Wunder:
Fast zehn Jahre später, 1991, gelang ihr die Flucht nach Kanada.
Zu kaufen ist das Buch hier und die Buchbesprechung hat der Spiegel veröffentlicht.
Die bekannte deutsch-türkische Publizistin Necla Kelek hat heute in der FAZ einen wunderbares Beispiel einer Hintergrundberichterstattung abeliefert. Es geht um den türkischen Sektenführer Fethullah Gülen, der wie Erdogan die einst laizistische Türkei ins islamisch-mittelalterliche Nirvana befördern will. Es wäre ein Frevel, diese Geschichte nur zu zitieren, deswegen hier in voller Länge und ungekürzt: Der Beweis, dass guter Journalismus nicht moralintriefend, belehrend und fürsorglich zu sein hat. Es sind die Fakten, die zählen und nicht die eventuelle Reaktion des Lesers darauf. [Mehrlesen →]
Eine Geisterbahnfahrt mit den fürchterlichsten Horrorzahlen kann man heute auf dem indischen Nachrichtenportal Greater Kashmir erleben. Die Online-Ausgabe der Zeitung aus Srinagar berichtet unter Berufung auf die britische Ministerin Jacqui Smith nicht nur, dass jährlich 50000 Briten zum Islam konvertieren,
According to Smith, around 50,000 Britishers are converting to Islam each year and since 2001, four lakh (indisches Wort für 100000, Anm.) Britishers have converted to Islam.
sie läßt auch den Direktor des “Europäischen Moslemminderheitsrats” zu Wort kommen. Und dieser Rat wird wohl bald seinen Namen ändern müssen:
According to Dr Mehmood Siddiqi Saidi, Director, European Muslim Minority Board, while as per a recent UN report the Muslim population in Europe is 21 million, in actual it could be around 50 million. As per the data available at islamicpopulation.com, in 2006 the Muslim population in Europe, including Russia, was around 50.70 million.
Auf Deutsch: Dieser Direktor behauptet, dass nicht - wie die UNO meint - 21 Millionen Moslems in Europa leben, sondern 50 Millionen.
Zwar ist über diesen Herrn Mehmood Siddiqi Saidi nirgends etwas zu finden, auch nicht über dieses “Muslim Minority Board”, doch die Quelle, auf die er sich beruft, existiert und ist real:
Die Seite Islamicpopulation. Und diese Jungs scheinen es ernst zu meinen: sie berufen sich unter anderem auf das aktuelle CIA-Factbook.
So zitierte letztes Jahr bei einem Katholikentreffen in Fulda der Augsburger Bischof Walter Mixa einen Imam.
Seit kurzem steht dieses Video auf youtube und Erika von Gegenwind hat mich darauf hingewiesen. Der Kirchenmann erklärt darin sachlich und ruhig DIE Gefahr unserer Freiheit - die Islamisierung Europas durch den Geburtendschihad.
Prädikat: sehenswert!
Toleranz sollte ausgedrückt werden - Hass wurde geerntet. Das österreichische Bundesheer wollte für seine islamischen Rekruten kirchlichen Beistand
Anas Shakfeh, Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, besteht auf dem Recht, zwei islamische Militär-Imame für die jährlich etwa 1500 moslemischen Wehrdiener in Österreich einzusetzen.
und bekam Dschihad. Die Oberösterreichischen Nachrichten berichten:
Doch die Verhandlungen zwischen der Glaubensgemeinschaft und dem Verteidigungsministerium wurden eingefroen, weil sich die ersten vorgeschlagenen Imame als Fundamentalisten mit teilweise radikalem Hintergrund entpuppt hatten.
Wer glaubt, dass diese Frechheit durch nichts mehr getoppt werden könnte, täuscht sich:
Einer hatte überdies ein gefälschtes Religionslehrerdiplom vorgelegt.
Sogar Konvertiten geben zu, dass im Rausch der Gutmenschlichkeit wieder einmal das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wurde:
Günther Rusznak, in Traun lebender Leiter des Islamischen Informationszentrums und konvertierter Moslem, hält die Pläne jedoch für gefährlich. Das Bundesheer würde damit Posten schaffen, die es nicht einmal in Armeen islamischer Länder gebe. Es sei die Gefahr der Indoktrination der Präsenzdiener durch fundamentnalistisch orientierte Prediger gegeben.